Periphere arterielle Verschlusskrankheit – Prognose

Periphere arterielle Verschlusskrankheit


Prognose

Die Prognose hängt in erster Linie davon ab, ob es gelingt, die auslösenden Faktoren zu behandeln. Nur so lässt sich verhindern, dass die Erkrankung weiter fortschreitet.

Ein Patient mit pAVK stirbt etwa zehn Jahre früher als ein Arteriengesunder. Ein Großteil der Patienten hat zusätzlich zur pAVK auch Veränderungen an den Herzkranzgefäßen (KHK) oder an den Halsgefäßen. Etwa die Hälfte der Betroffenen erleidet einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder eine Amputation. Besonders häufig treten diese Komplikationen bei Diabetikern auf (68 Prozent).

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